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SACCIA versteht Sicherheit als kommunikative Leistung.

Wo Menschen unter Druck gemeinsam handeln müssen, entscheidet nicht nur, was gesagt wird, sondern wie Verständigung entsteht. SACCIA bietet einen evidenzbasierten Kompetenzrahmen, um diese Verständigung sicher zu gestalten – in Hochrisikosituationen ebenso wie in Krisendynamiken.
Warum braucht es SACCIA?
Was ist SACCIA?
Woher kommt SACCIA?
Wofür steht „SACCIA“
Was bietet SACCIA?
Gilt SACCIA nur für Hochrisikobereiche?
SACCIA Anwendungsbeispiele
Wie arbeiten wir mit SACCIA?
SACCIA Dialogförderung

Warum braucht es SACCIA?

Zwischenmenschliche Kommunikation ist unser grundlegendster Sicherheitsmechanismus. In kritischen Situationen entscheidet sie darüber, ob Menschen unter Druck zu einem gemeinsamen, tragfähigen Handeln finden – oder ob Fehlannahmen, Missverständnisse oder unausgesprochene Spannungen unbemerkt eskalieren und Schaden verursachen.

Was ist SACCIA?

SACCIA bezeichnet die kommunikativen Kompetenzen, die es nachweislich braucht, damit ein belastbares gemeinsames Verständnis als Grundlage für sicheres gemeinsames Handeln entstehen kann – mit anderen Worten: damit Kommunikation unter kritischen Bedingungen ihr sicherheitsförderndes Potenzial entfalten kann.

SACCIA macht sichtbar, wie und unter welchen Bedingungen Kommunikation Sicherheit stärkt oder schwächt. Entscheidend für seine Wirksamkeit sind zwei Voraussetzungen:

  • SACCIA als Sicherheitskompetenz: Die notwendigen kommunikativen SACCIA-Kompetenzen werden im zwischenmenschlichen Raum gemeinsam praktiziert.
  • SACCIA als Sicherheitskultur: Die Umgebung ermöglicht und fördert die Begebenheiten für eine SACCIA-sichere Verständigung.

Ursprünglich in Hochrisikokontexten entwickelt, ist SACCIA heute überall dort relevant, wo Menschen oder Institutionen unter Druck Entscheidungen treffen, Verantwortung tragen oder Orientierung geben müssen – sei es in Teams, in Organisationen oder im gesellschaftlichen Krisenmanagement.


Woher kommt SACCIA?

SACCIA entstand aus jahrzehntelangen kommunikationswissenschaftlichen Analysen zahlreicher Schadens- und Beinahe-Schadensfälle aus unterschiedlichen sicherheitskritischen Bereichen – unter anderem im Gesundheitswesen, im Rettungswesen, oder in der Luftfahrt.

All diesen Analysen lag die zentrale Frage zugrunde:

Welche kommunikativen Kompetenzen braucht es, um in sicherheitskritischen Situationen ein belastbares gemeinsames Verständnis als sichere Handlungsgrundlage zu garantieren?

Denn vorausgehende Studien in Hochrisikobereichen zeigten, dass bis zu 80 % vermeidbarer Schadensfälle nicht auf technische Fehler zurückzuführen sind, sondern auf Defizite in der zwischenmenschlichen Verständigung.

Inzwischen wurde die Gültigkeit der SACCIA-Kompetenzen auch auf weitere Kontexte erweitert – etwa auf öffentliche Krisenkommunikation. Gerade im Zeitalter immer komplexer werdender Risikolandschaften, die zunehmend von KI-gestützter Desinformation und spaltenden Narrativen geprägt sind, entscheidet eine sichere zwischenmenschliche Kommunikationspraxis darüber, ob öffentliche Institutionen in Krisenzeiten sicher führen können – oder ob Kommunikationsprobleme deren Erfolg untergraben.


Wofür steht „SACCIA“?

Die Buchstaben SACCIA definieren fünf Kompetenz-Messlatten, an deren Schwellenwert sich entscheidet, ob Kommunikation Sicherheit stärkt oder Risiken erhöht.


Die fünf SACCIA-Kompetenz-Messlatten

Interpersonal Adaptation

Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um auf kognitive, sprachliche und emotionale Bedürfnisse des Gegenübers einzugehen und so gegenseitiges Verständnis sicherzustellen?

Sufficiency

Inwieweit nutzen die Beteiligten ihre Kommunikation, um alle relevanten Informationen zusammenzutragen und dadurch eine ausreichende, geteilte Informationsbasis für sicheres Handeln zu schaffen?

Accuracy

Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um sowohl die Richtigkeit der Informationen zu überprüfen als auch ein korrektes gemeinsames Verständnis sicherzustellen?

Contextualisation

Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um kontextuelle Barrieren für ein gemeinsames Verständnis zu identifizieren und zu neutralisieren (z. B. unterschiedliche Zielsetzungen, Vorannahmen, zwischenmenschliche Spannungen, kulturell bedingte Verständnisunterschiede)?

Clarity

Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um Botschaften klar und eindeutig zu vermitteln sowie Unsicherheiten und Unklarheiten zu klären?
Interpersonal Adaptation
Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um auf kognitive, sprachliche und emotionale Bedürfnisse des Gegenübers einzugehen und so gegenseitiges Verständnis sicherzustellen?
Sufficiency
Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um alle relevanten Informationen aus verfügbaren Quellen zusammenzutragen und zu integrieren, sodass eine vollständige gemeinsame Informationsbasis entsteht?
Accuracy
Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um sowohl die Richtigkeit der Informationen zu überprüfen als auch ein korrektes gemeinsames Verständnis sicherzustellen?
Contextualisation
Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um kontextuelle Barrieren für ein gemeinsames Verständnis zu identifizieren und zu neutralisieren (z. B. unterschiedliche Zielsetzungen, Vorannahmen, zwischenmenschliche Spannungen, kulturell bedingte Verständnisunterschiede)?
Clarity
Inwieweit wird Kommunikation genutzt, um Botschaften klar und eindeutig zu vermitteln sowie Unsicherheiten und Unklarheiten zu klären?

Diese fünf SACCIA-Kompetenz-Messlatten wirken im Zusammenspiel. Keine einzelne Dimension kann eine andere ersetzen. Erst wenn alle fünf im zwischenmenschlichen Austausch ausreichend praktiziert werden, entsteht ein belastbares gegenseitiges Verständnis – welches wiederum als Grundlage dient für ein sicheres, gemeinsames Handeln.

Anwendungsbeispiele

Die folgenden Beispiele zeigen, wie sich SACCIA-sichere Kommunikation in unterschiedlichen sicherheitskritischen Kontexten anwenden lässt – von operativen Hochrisikosituationen bis hin zu gesellschaftlichen Krisendynamiken.

Beispiel Notfallmedizin

Situation

Eine 39-jährige Patientin wird wegen eines akuten Schlaganfalls in die Stroke Unit aufgenommen. Am Morgen nach der Aufnahme führt das klinische Fachpersonal die Übergabe an die Tagesschicht nach dem SBAR-Schema für strukturierte Kommunikation durch.

Die Beteiligten halten ihre Unterlagen und Stifte in der Hand, schreiben mit, halten kaum Blickkontakt untereinander und noch weniger mit der Patientin. Der einzige Gruss: ein knappes „Guten Morgen“. Die Patientin darf zuhören, aber nicht sprechen.

Im Verlauf der Übergabe fällt der Patientin auf, dass wie schon am Vorabend falsche Informationen über ihre Symptome weitergegeben werden. So hatte sie mehrfach darauf hingewiesen, dass sie in ihrem rechten Arm keine „Schmerzen“ habe, sondern lediglich eine leichte „Taubheit von etwa fünf Prozent“. Diese Korrektur wurde in der Dokumentation nicht notiert.

Während der Morgenübergabe wird ihr Symptom nun als „Kribbeln“ beschrieben – die dritte falsche Formulierung innerhalb von zwölf Stunden.

Die Patientin versucht, das Team freundlich und vorsichtig zu unterbrechen, um den Fehler zu korrigieren. Daraufhin stoppt die übergebende Ärztin sie mit einer eindeutigen Geste: Sie hebt ihre Hand wie ein Verkehrspolizist und sagte: „Wir müssen jetzt erst durch diese Informationen durch, sonst wird es kompliziert. Behalten Sie Ihren Gedanken im Hinterkopf, sie können ihn uns am Ende mitteilen.“

Kurz nach einem akuten Schlaganfall hatte die Patientin Probleme, einen Gedanken auch nur kurzfristig im Kopf zu behalten. Eine Möglichkeit zum Notieren gab es nicht. Nach der Übergabe hat das klinische Team es eilig, die Patientin erinnert sich zudem nicht mehr an ihren Gedanken. Der Fehler steht bis heute in ihrer Akte.

Beispiel Spaltung der Gesellschaft

Situation

„Wenn ich bei der Familienfeier erwähne, dass ich für offene Grenzen bin, kriegt mein Onkel einen Wutanfall. Wenn ich auf der Klima-Demo sage, dass Migration auch eine Belastung sein kann, werde ich angeschrien. Ich habe irgendwann einfach aufgehört, ehrlich zu sprechen.“

Die Erfahrung in diesem hier plakativ zusammengefassten Beispiel steht exemplarisch für die vieler junger Menschen, die die groß angelegte Umfrage von Debating Europe abbildet. In der Umfrage bezeichneten Betroffene den aktuellen gesellschaftlichen Zustand selbst als toxisch polarisiert – sie fühlen sich sprachlich eingeschränkt, emotional überfordert und kommunikativ machtlos.

Zentrale Streitpunkte wie Migration, Klimakrise, Genderdebatten, wirtschaftliche Ungleichheit oder die Ukrainepolitik führen dazu, dass sich viele in sogenannte Meinungsblasen zurückziehen.
Ein signifikanter Anteil berichtete, politische Themen im Freundeskreis bewusst zu meiden. Die Mehrheit tauscht sich nur mit Gleichgesinnten aus – und vermeidet Gespräche mit Andersdenkenden aus Angst vor Eskalation, Ausschluss oder Missverständnissen.

Das EISC wird sich Themen wie diesen künftig verstärkt stellen, um sich der zunehmenden Bedrohung durch die Polarisierung entgegenzustellen. Wir zeigen deshalb hier exemplarisch, wie sich das SACCIA-Modell anwenden lässt.

Beispiel Mobbing

Situation

Alex kam vor wenigen Monaten in eine neue Schule. Von Beginn an wurde er von einigen Mitschülern systematisch ausgegrenzt und bedroht. Zum Beispiel begegnete ihm eines Nachmittags auf dem Heimweg ein älterer Schüler zusammen mit einem Jungen aus seiner Klasse. Der Ältere drohte ihm offen mit Gewalt und sagte: „Wenn du meinen Freund noch einmal beleidigst, dann schlag ich dich tot!“

Der Mitschüler aus der Klasse zeigte ihm dabei eine obszöne Geste und fuhr provokant an ihm vorbei. Dies ist nur eine von mehreren belastenden Situationen, die Alex täglich erlebt – vom Verstecken seiner Jacke und Schuhen durch eine Gruppe Mitschüler bis hin zu ernsten Drohungen. Die Schule reagierte auf diese Vorfälle hilflos, da viele Geschehnisse ausserhalb des Schulgeländes stattfanden und angeblich nicht in ihre Zuständigkeit fielen.

Die psychische Belastung durch das andauernde Mobbing führte zu einem sichtbaren Leistungsabfall bei Alex. Anstatt jedoch die Ursachen anzugehen und den Schutz für Alex zu gewährleisten, wurde er aufgrund seiner schlechteren Schulleistungen zu einer medizinischen Abklärung geschickt – mit dem Verdacht auf ADHS. Statt Unterstützung zu erfahren, fühlte sich Alex durch den diagnostischen Prozess zusätzlich stigmatisiert und krankgeschrieben.

Beispiel öffentliche Kommunikation in der COVID-19-Pandemie

Situation

Die COVID-19-Pandemie stellte Gesellschaften weltweit vor eine noch nie dagewesene Dauerbelastung – medizinisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich und psychologisch. Die öffentliche Kommunikation rund um das Virus wurde dabei zu einem entscheidenden Faktor für die Krisenbewältigung – und zugleich zu einer zentralen Ursache für gesellschaftliche Spannungen.

Freundschaften zerbrachen, Familien wurden entzweit, und die Bevölkerung spaltete sich zunehmend in Lager. Die Schweizer COM-COVID-Studie unter der wissenschaftlichen Leitung von EISC-Präsidentin Prof. Dr. Annegret Hannawa untersuchte dieses Phänomen.


Was bietet SACCIA?

SACCIA ist ein evidenzbasiertes Kompetenz- und Bewertungsmodell für zwischenmenschliche Kommunikation in sicherheitskritischen Kontexten. Es ist kein Kommunikationstool und keine Gesprächscheckliste für einzelne Situationen.

SACCIA zeigt auf, welche kommunikativen Kompetenzen im zwischenmenschlichen Raum erforderlich sind, damit Kommunikation ihre sicherheitsfördernde Funktion erfüllen kann – unabhängig davon, welches konkrete Tool oder Format dabei eingesetzt wird.

Zum Vergleich: Im Werkzeugkoffer eines Handwerkers entsprechen Kommunikationstools wie SBAR oder I-PASS einzelnen Werkzeugen. SACCIA hingegen schult die Fähigkeiten des Handwerkers, diese Werkzeuge sicher und wirksam einzusetzen.

Die SACCIA-Kompetenzen sind somit situationsübergreifend relevant und stärken die kommunikative Sicherheit in allen sicherheitskritischen Situationen – während herkömmliche Kommunikationstools primär für spezifische Situationen konzipiert sind.


Gilt SACCIA nur für Hochrisikobereiche?

SACCIA wurde ursprünglich aus Fällen in Hochrisikokontexten entwickelt, weil dort die Folgen unsicherer Kommunikation besonders deutlich sichtbar wurden. Die zugrunde liegenden kommunikativen Kompetenzen sind jedoch nicht auf Hochrisikobereiche beschränkt.

Überall dort, wo Menschen unter Druck gemeinsam Entscheidungen treffen, Verantwortung tragen oder mit Unsicherheit umgehen müssen – sei es in Organisationen, Bildung, Verwaltung, Politik oder Zivilgesellschaft – entfalten die SACCIA-Kompetenzen eine sicherheitsfördernde Wirkung, weil sie ein einheitliches gegenseitiges Verständnis und somit eine gemeinsame Handlungsbasis schaffen.


SACCIA in Aktion


Wie arbeiten wir mit SACCIA?

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die gemeinsame Entwicklung und Verankerung nachhaltiger sicherheitsfördernder Kommunikationssysteme.

Wir begleiten Führungskräfte, Teams und Institutionen dabei, eine SACCIA-sichere Kommunikationspraxis in ihre bestehenden Strukturen zu integrieren. Ausgangspunkt dafür sind reale sicherheitskritische Situationen aus dem jeweiligen Arbeitsalltag, mit denen wir sowohl in Kursformaten als auch in Inhouse-Angeboten gemeinsam arbeiten.

Unser Integrationsansatz schafft dabei zwei zentrale Voraussetzungen:

  • SACCIA als Sicherheitskompetenz:
    Die notwendigen kommunikativen Kompetenzen werden im zwischenmenschlichen Raum gestärkt und verankert. 

Auf Teamebene stärken wir jene kommunikativen SACCIA-Kompetenzen, die erforderlich sind, um in sicherheitskritischen Situationen ein belastbares gemeinsames Verständnis zu entwickeln und unter Druck miteinander handlungsfähig zu bleiben. Dazu arbeiten wir mit realen Alltagssituationen – etwa kritischen Informationsübergaben oder hierarchischen Kommunikationsbarrieren – und deren kommunikativer Absicherung. 

  • SACCIA als Sicherheitskultur:
    Es wird eine Umgebung geschaffen, die eine sichere Kommunikationspraxis ermöglicht und unterstützt.

Auf Institutionsebene unterstützen wir Führungskräfte und Entscheidungsträger:innen dabei, die nötigen kommunikativen Rahmenbedingungen zu schaffen, um eine sichere Verständigung zu ermöglichen und zu fördern. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung organisationsspezifischer Curricula sowie der nachhaltige Aufbau einer kommunikativen Sicherheitskultur, die gerade unter kritischen Bedingungen ein sicheres Führen ermöglicht.

In unserem gemeinnützigen Auftrag als „wissenschaftliche Evidenzberater“ bearbeiten wir team- und institutionsspezifische Kommunikationsherausforderungen projektbasiert gemeinsam mit Ihnen. Die Wirkung dieser Massnahmen evaluieren wir wissenschaftlich anhand gemeinsam definierter, für Sie relevanter Kennzahlen (z. B. Verbesserungen sicherheitsrelevanter Schadens- und Folgekosten, Sicherheitskultur, Vertrauens- und Adhärenzindikatoren).


EISCOM-Summits: SACCIA-basierte Dialogförderung auf institutioneller und gesellschaftlicher Ebene

Neben Schulungs- und Integrationsformaten setzen wir SACCIA auch in hochkarätigen, interdisziplinären Summits um. Diese adressieren Sicherheits- und Resilienzfragen dort, wo Verständigung nicht nur innerhalb von Teams oder Organisationen, sondern zwischen Institutionen, wissenschaftlichen Disziplinen und gesellschaftlichen Akteuren erforderlich ist.

Die EISCOM-Summits folgen dabei konsequent der Logik der SACCIA-sicheren Kommunikation:

  • Sie bündeln suffiziente Informationen zu hochaktuellen Sicherheits- und Resilienzherausforderungen.
  • Sie sichern Richtigkeit und Evidenzbasierung durch die gezielte Einbindung führender Wissenschaftler:innen aus relevanten Disziplinen.
  • Sie fördern Klarheit, indem wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrung in dialogischen Formaten systematisch zusammengeführt werden.
  • Sie sind gezielt kontextualisiert auf gesellschaftlich, institutionell oder systemisch relevante Fragestellungen.
  • Sie sind so gestaltet, dass zwischenmenschliche Anpassung vor Ort zu tragfähigen gemeinsamen Lösungen führen kann.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht Positionierung oder Debatte, sondern Dialogformate, die sichere gegenseitige Verständigung ermöglichen, aus der konkrete, zeitnah umsetzbare Massnahmen entwickelt werden können.

So tragen die EISCOM-Summits dank ihrer SACCIA-Ausrichtung dazu bei, dass Kommunikation auch im Kontext hochaktueller Sicherheits- und Resilienzthemen eine sicherheitsfördernde Wirkung entfalten kann.

Aktuelle und kommende Summits:


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