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Krisenresilienzgipfel
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Altdorf, Schweiz
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Teilnehmende der Pressekonferenz

Ulrik Haagerup <br>(Dänemark)

Ulrik Haagerup
(Dänemark)

„Fragen Sie jemanden auf der Straße in Ihrer Heimatstadt, ob er mehr Nachrichten, schnellere Nachrichten, mehr Informationen oder noch mehr Sendungen mit streitenden Politiker:innen braucht. Die Antwort wird – für viele von uns Medienleuten überraschend – viermal ‚NEIN, DANKE!‘ sein. Aber die Menschen brauchen jemanden, dem sie vertrauen können, jemanden, auf den sie sich stützen können, jemanden, der Ordnung in das Chaos bringt und eine öffentliche Debatte darüber ermöglicht, wie wir die Probleme in unserer Gemeinschaft lösen. Wir nennen diese Form des Journalismus ‚Constructive Journalism‘. Und seine Zeit ist jetzt gekommen.“

Prof. Dr. Dr. Ortwin Renn (Deutschland)

Prof. Dr. Dr. Ortwin Renn (Deutschland)

„Wir stehen an einem Scheideweg: Sicherheit, Gemeinwohl und Demokratie sind akut gefährdet. Nur wenn Wissenschaft handlungsfähige Optionen liefert und Politik wissenschaftliche Erkenntnisse aktiv einholt, können wir die aktuellen Herausforderungen bewältigen – dafür braucht es Reformen in beiden Systemen.“

 

Prof. Dr. Jon Roozenbeek (Grossbritannien)

„Ein niederländisches Sprichwort sagt: Vertrauen kommt zu Fuß und reitet davon auf einem Pferd. Vertrauen aufzubauen dauert lange, es zu verlieren, geht sehr schnell. Deshalb müssen wir gemeinsam – Wissenschaft, Politik und Gesellschaft – daran arbeiten, Vertrauen wiederherzustellen und zu schützen. Gerade im Hinblick auf den Informationskrieg, der zunehmend demokratische Strukturen bedroht, ist dieser Schutz heute dringender denn je.“

Annegret Hannawa <br>(Schweiz)

Prof. Dr. Annegret Hannawa
(Schweiz)

„Wir erleben derzeit in vielen Ländern einen Zerfall des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Das digitale Storytelling schürt polarisierende Konflikte und untergräbt unsere Kommunikationsfähigkeit. Deshalb setzen wir Erste-Hilfe-Maßnahmen um – für kommunikative Resilienz in Schulen, in der Politikberatung, im Bevölkerungsschutz und im Journalismus.“

Prof. Dr. Christiane Eilders
(Deutschland)

„Wir müssen stärker in Informationssicherheit und -integrität investieren und sichere Kommunikationsräume für den demokratischen Diskurs schaffen. Diese Räume garantieren die Verbreitung evidenzbasierter Informationen – frei von Hassrede und destruktiven Praktiken.“
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